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Eine Umfrage des Wirtschaftsmagazins Bloomberg vom 23/24. Januar 2012 ergab, dass Investoren den US-Märkten mehr Potenzial zusprechen als ihren europäischen...
„Die Arbeitslosenquote in den USA ist zum Jahreswechsel auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahren gesunken“, so die WELT am 07.01.2012. Nur noch 8,5 Prozent...
Die Investorenbeteiligung der Phase II ist ein Instrument, um den funktionierenden Prozessen der übrigen Phasen mehr Flexibilität zu verschaffen. Die Walton Teams können so effizienter und unabhängiger agieren.
Entscheidend für die Walton-Strategie ist, dass die Projekte als Eigenkapitalfonds ohne Bankenfinanzierung realisiert werden. Ohne den Druck auf aktuelle Entwicklungen der Finanzmärkte reagieren zu müssen, erhalten die einzelnen Walton-Teams so die notwendige Flexibilität.
Unter Ausnutzung der verschiedenen Marktphasen investiert Walton antizyklisch. Grundstücke werden in den Phasen schwacher Märkte eingekauft und bei starken Märkten mit höchstmöglichem Gewinn verkauft. Die Beschaffung von genügend Eigenkapital für die notwendigen Investitionen wird durch ein Netz von Service- und Vertriebsbüros realisiert, die zurzeit weltweit über 72.000 Investoren betreuen. Die Eigenkapital-Finanzierung schafft außerdem die Grundlage in der Phase III dominant gegenüber den Kommunen auftreten zu können.