Alberta Venture, das größte Wirtschaftsmagazin der Provinz Alberta, und PricewaterhouseCoopers haben jüngst die wirtschaftlich stärksten Unternehmen Albertas...
Der nach Pinal County 2 und Pinal County 4 vorerst letzte Walton-Fonds, der ausschließlich in Grundstücke in der Wachstumsregion Pinal County investiert, ist...
Sollten die Amerikaner nicht bald anfangen, neue Häuser zu bauen, wird der Markt auf ein großes Problem zusteuern: „Wir benötigen anderthalb Millionen Häuser pro Jahr, nur um mit dem Bevölkerungswachstum mitzuhalten,“ so Brian Wesbury, Chef-Ökonom von First Trust Advisors in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Forbes. Eine Rechnung, die Walton schon seit langem aufgemacht hat.
Derzeit sieht die Lage noch anders aus: Im Artikel wird weiter ausgeführt, dass der Bestand nur noch für 6,5 bis 7 Monate reicht – sowohl bei Altbauten als auch bei Neubauten. Die Fertigstellungen lagen mit 768.000 im Dezember 2009 25,3 Prozent unter der 1,03 Millionen-Marke des Vorjahres.
„Natürlich kommen Zwangsversteigerungen auf den Markt, aber wir bauen lediglich ein Drittel der Häuser, die wir benötigen um das Bevölkerungswachstum zu absorbieren. Das kann so nicht weitergehen,“ fasst Wesbury die Lage zusammen.
Jason Thomas, Chief Investment Officer bei Aspiriant, sieht als eine weitere Basis für eine positive Entwicklung die Verbesserung des Arbeitsmarktes, um weitere Zwangsversteigerungen zu stoppen. Da kommt es gerade recht, dass die Arbeitslosenquote von 10 Prozent Ende 2009 auf momentan nur noch 9,7 Prozent gesunken ist, so das Bureau of Labour Statistics.
Auch das „Kapitalmarkt-Orakel“ Warren Buffet verbreitet Optimismus, wie die FTD am 01.03.2010 berichtete: In seinem alljährlichen Aktionärsbrief heißt es, Probleme im Wohnimmobilienmarkt würden innerhalb des nächsten Jahres hinter uns liegen. Die Preise werden sich zunächst auf einem niedrigen Niveau einpendeln, aber auf jeden Verkäufer, der davon betroffen ist, kommt ein Käufer, der profitiert.
Fazit: Die bisherigen Prognosen der Walton-Gruppe haben sich bestätigt. Der zu erwartende Bedarf an Neubauten wird schon 2011 einsetzen.