haben Sie in den letzten Tagen die Presse verfolgt? Wir haben die Highlights für Sie zusammengefasst:
- "Der Eigenheimmarkt in den USA zieht überraschend stark an. Im Juli sind aufs Jahr hochgerechnet 433.000 neue Häuser verkauft worden, ein Plus von 9,6 Prozent im Vergleich zum Juni. Auch bestehende Eigenheime sind gefragt: Aufs Jahr hochgerechnet stieg die Zahl verkaufter Häuser um 7,2 % auf 5,24 Millionen" (Die Welt vom 27.08.2009). In Deutschland hat die Rezession hingegen deutliche Spuren in der Baugewerbebranche hinterlassen: Die Baugenehmigungen sowohl für Wohnungen als auch für Büros und Fabrikgebäude brachen kräftig ein. Bei den Nichtwohngebäuden war das Minus sogar mit 24,5 Prozent so stark wie noch nie seit der Wiedervereinigung (Focus-Online, 28.08.2009).
- "Die Hauspreise sind in den 20 größten Ballungsgebieten der USA im Juni den zweiten Monat in Folge gestiegen. Der Case-Shiller-Index ist laut dem privaten Institut S&P zum Vormonat um 1,4 Prozent hoch geklettert" (siehe Artikel FAZ vom 25.08.2009).
- Auch die Associated Press berichtete am 21.08.2009, dass sich der amerikanische Wohnungsmarkt schneller erholt als erwartet: Mit Hauswiederverkäufen zeigte der Juli den größten Zuwachs seit mindestens 10 Jahren, weil erstmalige Käufer den bis Herbst laufenden Steuerfreibetrag ausnutzten.
- Gemäß einem Artikel in der Financial Times Deutschland am 25.08.2009 gilt "die Konsumlust der Amerikaner als Hauptvoraussetzung für ein Anziehen der Konjunktur. In den vergangenen Monaten gingen die Indikatoren stets zurück. Nun gibt es ein unerwartetes Comeback. Das Konsumklima in den USA hat sich im August deutlich aufgehellt. Der Index für das Verbrauchervertrauen stieg um 6,7 auf 54,1 Punkte. Als Hauptgrund für den Anstieg wird die beginnende Stabilisierung der Wirtschaft in den USA gesehen."
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